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Vorgeschichte
Die Entwicklung von PTFE stellte
einen bedeutenden Durchbruch für
die Polymerwissenschaft
dar. Die speziellen
Prozessanforderungen der
führenden PTFE-Forscher in
Bezug auf die Entwicklung
einer PTFE-Version, die
sich durch Schmelzen
verarbeiten ließ, führte
zu FEP. Dieses neue Harz
war mit den vorhandenen
Verarbeitungsmethoden
und -geräten kompatibel. Die Möglichkeit
der Schmelzverarbeitung ließ längere
kontinuierliche Extrusionen von FEP in
Anwendungen wie z.B. Drähten und
Kabeln zu. Obgleich FEP in seinen Eigenschaften
PTFE ähnelt, weist es doch auch einige
deutliche Unterschiede auf. Es hat einen
etwas größeren Reibungskoeffizienten, eine
niedrigere kontinuierliche Betriebstemperatur
und ist transparenter als PTFE. FEP bietet
auch niedrigere Gas- und Dampfdurchlässigkeit
und hervorragenden
UV-Widerstand.
Wichtige Eigenschaften
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Transparent
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Hervorragender Reibungskoeffizient
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Chemisch resistent und inert
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Kann mit Gamma, ETO, e-Beam und Autoklav
sterilisiert werden
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Maximale Arbeitstemperatur 204°C (400°F)
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Hervorragende Übertragung von UV-Strahlen
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Niedrigere Gas- und Dampfdurchlässigkeit
als PTFE
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Geringe Adsorption von Lösungen
(weniger als 1%)
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Höhere Transparenz im Vergleich zu PTFE
Zusätzliche
Eigenschaften
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Hervorragende dielektrische
Isoliereigenschaften
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Schmelzschweißbar und hitzeformbar
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Leicht zu reinigen
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Biokompatibel - USP Klasse VI
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Umweltstabil
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Flammenzulassung:
UL 94 VO
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Sauerstoffgrenzindex
über 95
Zeus-Fähigkeiten
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Ätzung zwecks
Verbinden
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Materialmodifizierung: strahlenundurchlässige
Füllmaterialien, Glas, Kohlenstoff,
UV-Inhibitoren,
Pigmente und
vieles mehr
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Enge Extrusionstoleranzen
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Extrudierte
Formen:
Schläuche,
Lay Flat®-
Schläuche,
Sonderprofile,
Schrumpfung,
Monofilament und Multi-Lumen
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